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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Folgende AGB beziehen sich auf eine Vereinbarung zwischen der Holy Personal- und Unternehmensberatung KG sowie Ihnen, nachfolgend
Kunde genannt. Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder mündliche Auftragsbestätigung zustande. Die AGB dienen Ihrem und unserem Schutz. Bei
Vertragsabschluss akzeptieren Sie folgende Geschäftsbedingungen:

§ 1 - Allgemeines
(1) Erstgespräche/Kontaktaufnahme: Kontaktaufnahmen und Erstgespräche sind grundsätzlich kostenfrei, sofern diese nicht den Charakter eines "längeren" Beratungsgespräches aufweisen.

(2) Verrechnungssätze/Honorare: An uns erteilte Aufträge können stundenweise oder pauschal abgerechnet werden. Stundensätze orientieren sich an den
handels- und branchenüblichen Verrechnungssätzen der Unternehmensberatung. Wir behalten uns das Recht vor, bei Auftragserteilung Vorauszahlungen
oder Anzahlungen in Rechnung zu stellen.

(3) Leistungsumfang: Sämtliche von uns angebotene Dienstleistungen richten sich ausschließlich an Firmen und nicht an Privatpersonen. Projektbezogene
Leistungen (i.d.R. auf Pauschalhonorarbasis) werden schriftlich definiert.

(4) Storno: Sofern an uns erteilte Aufträge storniert oder widerrufen werden, muss dies unverzüglich nach Auftragserteilung (zeitnah) geschehen. Bereits
angefallene Kosten werden nicht rückerstattet. Wird ein Auftrag während der Projektphase seitens Kunden abgebrochen bzw. storniert, wird zum jeweiligen
Stichtag abgerechnet und verrechnet, unabhängig davon, ob auf Stunden- oder auf Pauschalbasis vereinbart wurde. Eine Sonderregelung können Ereignisse von höherer
Gewalt (Erdbeben, Tod etc.) darstellen. Sollte dies der Fall sein, ist individuell zu prüfen, nach welchen Kriterien eine für beide Seiten zufriedenstellende
Lösung gefunden werden kann. Sofern Aufträge online erteilt wurden (bspw. die Anmeldung zu einem Training), gilt für den Widerruf das Fernmeldeabsatzgesetz gemäß Fernabsatz Richtline RL 97/17/EG.

§ 2 - Personalvermittlung
(1) Der Kunde be- und vertraut unserer Kompetenz sowie unserer Methodiken im Rahmen der PV.

(2) Der Kunde gewährt uns Freiheit bei der Wahl der Medien zur Personalakquise. Sollte ein Medium nicht gewünscht sein, so hat der Kunde dies vorab
mitzuteilen.

(3) Der Kunde hat keinen Anspruch auf Preisnachlässe oder Rückerstattung des Vermittlungshonorares, wenn sich die Personalakquise länger als die im
definierten Zeitraum vorgesehene Zeit erstreckt.

(4) Der Kunde betreibt während der Vermittlungsphase keine Personalakquise in Eigenregie der selben Position. Darüberhinaus
garantiert er, dass er von uns vermitteltes Personal nicht einstellt, ohne uns davon in Kenntnis zu setzen.

(5) Wird ein Auftrag während des Personalrekrutings von seiten des Kunden storniert, so gilt § 1 Abs. 4.

(6) Der Kunde kann wahlweise auf einen der beiden Standardtarife im Zuge der Personalvermittlung zurückgreifen, sofern dieser keine eigene
Budgetvorstellung an uns richtet.

(7) Evt. anfallende Reisekosten sowie Übernachtungskosten seitens HOLY können separat in Rechnung gestellt werden, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

(8) HOLY hat dafür zu sorgen, dass das zu vermittelnde Personal den Anforderungen des Kunden sowie den Anforderungen der zu besetzenden
Stelle entspricht (Sorgfaltspflicht).

(9) Die Kulanzzeit (kostenfreie Neuvermittlung bei vorzeitigem Ausscheiden eines Mitarbeiters) beträgt bei Tarif I einen Monat, bei Tarif II vier Monate.
Eine Rückerstattung des Honorars bei vorzeitigem Ausscheiden eines Mitarbeiters (während der Kulanzzeit) sowie bei einem Ausscheiden nach der
Kulanzzeit kann nicht in Anspruch genommen werden. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Tarifarten besteht darin, dass bei Tarif II
nach der Personalvermittlung der vermittelte Kandidat bis zu 2 AT innerhalb von 6 Monaten nachbetreut wird (Vor-Ort-Support, Mitreise, Interview etc.) und eine höhere Kulanzzeit besteht.

§ 3 - Personalentwicklung/Unternehmensberatung/Trainings
(1) HOLY übernimmt keine Haftung für evt. (Folge)Schäden, die im Zusammenhang mit einer Beratungsleistung stehen oder auftreten, sofern
nicht grob fahrlässig gehandelt wurde.

(2) Es gelten weiters die Vereinbarungen aus den §§ 1 und 4.

§ 4 Sonstiges
(1) Abweichende schriftliche Vereinbarungen stellen eine Ergänzung zu den AGB dar und ersetzen diese nicht.

(2) Die Vertragspartner behandeln sich mit gegenseitigem Respekt. Sie trachten immer nach einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung.

(3) Gerichtsstand ist Wien

Stand: 01.02.2013

Allgemein